Älteren Menschen eine helfende Hand reichen

Älteren Menschen eine helfende Hand reichen

Bitburg (doth) Dreieinhalb Jahrzehnte geht Marlies Raberg aus Bitburg bereits als Seniorenbetreuerin regelmäßig ins Eifelhaus, einer Einrichtung des saarländischen Schwesternverbandes. Katarina Kettenbaum schlug sie deshalb als Respekt-Kandidatin vor.


Die heute 71-Jährige musste seinerzeit nicht zweimal gefragt werden, als es um den Start des Besuchsdienstes im Ehrenamt ging. "Mittlerweile ist es das letzte meiner Ehrenämter, das ich aufgeben würde", sagt die Rentnerin voller Stolz, denn: "Mit älteren Menschen konnte ich schon immer gut umgehen."
Es tue ihr persönlich gut, mit den Heimbewohnern Zeit zu verbringen, mit ihnen spazieren zu gehen, zu lesen oder bei Brettspielen. Mittlerweile ist sie in ihrer dritten Amtszeit auch Heimfürsprecherin im Eifelhaus und im Bitburger Krankenhaus. Ferner bleibt sogar noch Zeit für den Sozialdienst Katholischer Männer und Frauen (SKFM). "Solange ich in der Lage bin, will ich das auch alles so weitermachen", schmunzelt die aktive Oma von fünf Enkelkindern.
Ihre Arbeit ist nicht nur durch die Freude gekennzeichnet, die alle Bewohner zeigen, wenn sie ins Haus kommt. Auch für die Regionalleiterin des Schwesternverbandes, Nicole Grundhöfer-Kukfisz, ist Marlies Raberg eine große Hilfe: "Sie ist eine große Unterstützung für unsere Mitarbeiter." Mittlerweile ist der Dienst auf 15 Frauen gewachsen, die in ihrer Marlies ein großes Vorbild sehen. Seit einem Jahr werden sie von Raberg koordiniert, damit bei der Betreuung keine Zeit verschwendet wird und sich zwischen Bewohnern und Betreuern dicke Freundschaften entwickelt können.
Wenn Sie, liebe Leser finden, Seniorenbetreuerin Marlies Raberg aus Bitburg sollte den Respekt!-Ehrenamtspreis im November bekommen, rufen Sie an und stimmen Sie unter der Rufnummer 0137/ 8226675-05* oder geben Sie Ihre Stimme online unter <%LINK auto="true" href="http://www.volksfreund.de/respekt" text="www.volksfreund.de/respekt" class="more"%> ab.