Akupressur und Selbstverteidigung: Frauennotruf stellt Programm vor

Akupressur und Selbstverteidigung: Frauennotruf stellt Programm vor

Der Frauennotruf, Fachstelle für sexualisierte Gewalt, hat sein Bildungs- und Kulturprogramm für 2013 vorgestellt. Die Vorträge starten am 11. April mit Beate Hecker von der Interventionsstelle Trier zum Thema "Die Auswirkungen von Partnerschaftsgewalt auf die mitbetroffenen Kinder".

Weitere Themenabende beschäftigen sich mit Selbstbehauptung und Selbstverteidigung, sexualisierter Belästigung am Arbeitsplatz, K.o.-Tropfen - fiese Drogen im Glas und mit der Arbeit in Selbsthilfegruppen. Am 25. Oktober werden sich ein Vortrag und am 28. Oktober ein Seminar mit einer speziellen Klopfakupressur (Emotional Freedom Techniques) beschäftigen. "Brauchen Frauen Schokolade?" ist der Titel eines Vortrags am 28. November, den Constanze Küsel, Kunsthistorikerin, hält. Es ist der letzte Vortragstermin des Jahresprogramms.
Zudem gibt es vier zweitägige Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskurse für zwölf- bis 15-jährige Mädchen, die aufgrund der Spenden durch die Aktion "Meine Hilfe zählt — Volksfreund-Leser spenden" kostenlos angeboten werden können. Der erste Kurs ist am 3. und 4. April, weitere in den Sommer- und Herbstferien sowie im Dezember. Alle Veranstaltungen richten sich ausschließlich an Frauen und Mädchen. Außer den Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskursen, die in der Tufa sind, finden alle Veranstaltungen in den Räumen des Frauennotrufs, Deutschherrenstraße 38, statt. red
Weitere Infos auf
www.Frauennotruf-trier.de oder unter Telefon 0651/49777.

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