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Asiatisch essen: Restaurant-Tipps in Trier

Gastronomie : Acht Restaurant-Tipps in Trier für Fans der asiatischen Küche

Von Sushi-Spezialitäten bis Mango-Shrimps-Salat, von Red Curry bis Ramen: Wir stellen außergewöhnliche asiatische Restaurants in Trier vor.

Wer kennt es nicht? Der Magen knurrt, aber die Motivation zum Kochen fehlt? Und was soll heute überhaupt auf den Tisch kommen. Etwas Frisches und Außergewöhnliches wäre jetzt gut. Vielleicht ein Hauch von Fernost? Der TV hat sich umgeschaut und ausgefallene asiatische Restaurants in Trier gefunden.

1701 Lorenz Kitchen

Wenn wir ausgefallen sagen, dann meinen wir das auch: Im 1701 Lorenz Kitchen erwartet den Gast eine einmalige Mischung aus malaysischer und bosnischer Küche. Gefüllte Weißkohlblätter, Linsen-Curry oder Bibimbap-Wraps sind nur drei der kulinarischen Highlights, die das Restaurant zu bieten hat. Aber Achtung: Die kleine rote Chilischote neben einem Gericht bedeutet, dass es scharf wird.

Fahrstraße 8, dienstags bis samstags von 12 bis 14.30 Uhr und 17 bis 21 Uhr; zur Webseite

Chibi-ya

Ein Schnellrestaurant im japanischen Stil und das mitten in der Trierer Innenstadt. Hier gibt es traditionell japanische Ramen und Reisgerichte mit frischem Gemüse. Die Betreiber des „kleinen Ladens“, wie das Lokal übersetzt heißt, sind nicht nur passionierte Japan-Liebhaber. Auch Nachhaltigkeit ist ihnen besonders wichtig. Daher bereiten sie die Zutaten für ihre Gerichte begrenzt vor, um am Ende des Tages keine Lebensmittel wegzuwerfen. Bei Bedarf kann daher das Lieblingsgericht auch telefonisch vorbestellt werden – sicher ist sicher.

Glockenstraße 13, mittwochs bis samstags von 12 bis 20 Uhr; zur Webseite

Yong Yong

Im Yong Yong bekommt ihr ein bisschen von allem — vietnamesisches Essen, Kaffee, Wein und Designermöbel. Die Speisekarte hat viel zu bieten: von Miso-Suppe über Bo Bun Salate und hausgemachtem Wantan. Da dürfte für jeden etwas dabei sein. Die Weine auf der Karte stammen alle aus der Region.

Neustraße 39-40, mittwochs bis freitags von 12 bis 14 Uhr und von 17.30 bis 19.30 Uhr, samstags von 12 bis 17 Uhr; zur Webseite

Reiseck Onigiri

Zugegeben, hierbei handelt es sich eher um einen schnellen Happen für zwischendurch, aber ausgefallen sind die Reistaschen auf jeden Fall. Optisch erinnern sie stark an Sushi. Der Unterschied ist jedoch, dass die Reisecken ganz ohne rohen Fisch auskommen und dennoch, auf Wunsch, auch mit Thunfisch oder Garnelen zu bekommen sind – dann aber eben gegart.

Garbenstraße 20A, montags bis samstags von 11 bis 18 Uhr; zur Webseite

Yamamoto

Wer mit rohem Fisch kein Problem hat, dürft im Yamamoto fündig werden. Hier werden die Rollen auf wunderschönen Sushi-Schiffen serviert. Dazu gibt es Weine aus der Region, denn das Konzept des Restaurants lautet „Asia meets Riesling“. Neben Sushi stehen außerdem thailändische Speisen auf der Karte, zum Beispiel Tom Kha Gai Suppe — eine Suppe aus Kokosbrühe, Hähnchen, Pilzen, Tomaten, Chili, Galgant und Koriander.

Fleischstraße 34, dienstags bis sonntags von 12 bis 15 Uhr und von 18 bis 23 Uhr; zur Webseite

Cao

Im Cao bekommt ihr vietnamesische Gerichte. Auch hier ist die Auswahl riesig und für jeden etwas dabei. Wer sich noch nicht an Burgern sattgegessen hat oder einfach gerne eine neue Variante kennenlernen möchte, kann zum Beispiel den Banh Bao Burger probieren. Ansonsten bietet die Speisekarte von Curry über Nudel- und Reisgerichte alles, was das Feinschmecker-Herz begehrt.

Margaretengässchen 2a, dienstags bis samstags von 12 bis 14.30 Uhr und von 17 bis 20.30 Uhr; zur Webseite

Kazumi

Eine Mischung aus asiatischer und europäischer Küche findet man im Kazumi. Leidenschaft fürs Kochen und Kreativität machen die Speisen hier zu einem leckeren Vergnügen. Auch Sushi-Fans werden hier fündig. Außerdem schwärmen Besucher auf der Bewertungsplattform tripadvisor von der tollen Aussicht, die man auf der Terrasse des Lokals hat.

Graben Straße 6, dienstags bis freitags von 11.30 bis 15 Uhr und 17 bis 22 Uhr, samstags und sonntags von 12 bis 22 Uhr, zur Webseite

Ms. Lian

„Das Auge isst mit“ – weil an diesem Sprichwort bekanntlich etwas Wahres dran ist, wird hier neben der Zubereitung der Fokus auch auf die Präsentation der Speisen gelegt. Wem also nach einem Gericht ist, das fast schon zu schön zum Aufessen ist, sollte hier fündig werden. Im Ms. Lian wird ein „selbstinterpretierter Stil der europäisch-asiatischen Kochkunst“ präsentiert.

Paulinstraße 15, dienstags bis freitags von 11.30 bis 15 Uhr und von 17 bis 22 Uhr, samstags von 12 bis 22.30 Uhr und sonntags von 12 bis 22 Uhr; zur Webseite