Auf Spurensuche am Fluss

Ideen für eine neu gestaltete Römerbrücke kommen bis aus Italien nach Trier. Beim Wettbewerb der Stadt hat ein Büro aus Monza den dritten Platz unter den besten Entwürfen belegt. Der TV stellt in seiner Serie das Konzept vor.

Trier. Wie das Trierer Moselufer und die Römerbrücke in ferner Zukunft einmal aussehen könnten, zeigen die Planer des italienischen Büros beretta kastner architetti. Ihr Konzept verfolgt die Idee, das Potenzial des Weltkulturerbes voll auszuschöpfen und die Brücke als Teil des Netzes historischer Bauten zu unterstreichen.
Ausgehend vom römischen Straßenraster ergibt sich eine Linienführung zum Fluss, die bis zum anderen Ufer weitergeführt wird und so Zentrum und die westlichen Stadtteile miteinander verbindet. Die Architekten begeben sich auf Spurensuche und knüpfen an die Geschichte des Ufers als Hafen an, indem sie Kaimauer und Kräne als zentrale Gestaltungselemente betonen.

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