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Ausstellung im Karl-Marx-Haus zum Kalten Krieg

Ausstellung im Karl-Marx-Haus zum Kalten Krieg

Vor dem Hintergrund angespannter Ost-West-Beziehungen blickt die Ausstellung "Der Kalte Krieg. Ursachen - Geschichte - Folgen" im Karl-Marx-Haus auf die Zeit vom Kriegsende 1945 bis zur Auflösung der Sowjetunion 1991. Die Schau arbeitet die weltanschaulichen, politischen, militärischen und wirtschaftlichen Ursachen des Kalten Krieges heraus.

Schwerpunkte sind der nukleare Rüstungswettlauf, die Kriege in der Dritten Welt und die Konfliktlösungsstrategien der 1970er und 1980er Jahre. Die Ausstellung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur präsentiert 165 zeithistorische Fotos, Dokumente und Schaubilder sowie QR-Codes, die zu Filmdokumenten im Internet verlinken. Sie ist für schulische als auch außerschulische Bildungsarbeiten geeignet.
Die Ausstellung ist bis zum 15. Juli im Trierer Karl-Marx-Haus in der Brückenstraße 6 zu sehen.
Führungen gibt es am Freitag, 10. Juni, von 16.30 bis 17 Uhr und am Samstag, 11. Juni, von 14 bis 15 Uhr. Der Eintritt kostet 4 Euro, ermäßigt 2,50 Euro. red
Infos zu anderen Terminen und Führungen: Margret.Dietzen@fes.de , Telefon 0651/97068-119, oder: Jeannine.Huster@fes. de, Telefon 0651/97068-115.