Auszeichnung für die Orthopädie am Brüderkrankenhaus

Auszeichnung für die Orthopädie am Brüderkrankenhaus

Die orthopädische Abteilung im Brüderkrankenhaus Trier ist als "EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung" ausgezeichnet worden. Damit erfüllt sie die Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC).

Trier. Die Abteilung für Orthopädie am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier unter Leitung von Chefarzt Thomas Hopf ist seit Jahrzehnten auf den endoprothetischen Ersatz der großen und mittleren Gelenke spezialisiert. Die Versorgung mit künstlichen Hüft- oder Kniegelenken ("Endroprothetik") ist ein weltweit verbreitetes chirurgisches Behandlungsverfahren. Ziel sind schmerzfreie Gelenke, ein Mobilitätsgewinn und die Verbesserung der Lebensqualität betroffener Patienten. Bei Frakturen insbesondere im Bereich des Hüftgelenks geht es vor allem um die rasche Wiederherstellung der Geh- und Belastungsfähigkeit der Verletzten.
EndoCert, das in Berlin ansässige Zertifizierungssystem in der Endoprothetik, bestätigt damit, dass die orthopädische Abteilung im Brüderkrankenhaus die strengen Qualitätskriterien der DGOOC erfüllt. "Durch diese externe Kontrolle soll eine qualitativ hochwertige Durchführung endoprothetischer Eingriffe sichergestellt werden", erklärte Holger Haas, Chefarzt Orthopädie und Unfallchirurgie des Gemeinschaftskrankenhauses Bonn. In der Abteilung für Orthopädie im Brüderkrankenhaus werden jährlich 500 endoprothetische Eingriffe vorgenommen. red