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Autor schickt seine Zuhörer auf eine Zeitreise ins 16. Jahrhundert

Autor schickt seine Zuhörer auf eine Zeitreise ins 16. Jahrhundert

Hans-Peter Lorang aus Neuhütten im Hochwald hat bei einer Lesung aus seinem historischen Roman "Die Hexentochter von Wüstenbrühl" die Zuhörer im Trie rer Café Balduin auf eine Zeitreise in die zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts geschickt. Seine Ehefrau Rosemarie setzte die Passagen und Dialoge in Szene.


Trier, die Grimburg, ein Gehöft bei Hermannis Kellede (Hermeskeil) und das ehemalige Benediktinerkloster Wüstenbrühl im heutigen Thiergarten (Geburtsort des Autors) sind die Haupthandlungsplätze. In historisch stimmigen Fakten eingebettet schildert Lorang Details aus der Zeit der Hexenverfolgung im Hochwald und die schicksalhaften Lebensgeschichten zweier Frauen. "Alles ist so dargestellt, wie es sich nach Aktenlage über die Hexenprozesse beweisen lässt", sagte Lorang.
Gleichzeitig wurde eine Ausstellung des Trierer Künstlers und Karikaturisten Roland Grundheber eröffnet. Kein Zufall, denn sowohl das Buchcover als auch die zu den sechs Kapiteln passenden Zeichnungen in Lorangs Buch stammen aus seiner Feder. Eine Auswahl von Grundhebers farbenfrohen Werken ist noch bis Ende Mai im Café Balduin in Trier (Christophstraße 1) zu sehen. red
"Die Hexentochter von Wüstenbrühl", 234 Seiten, 11,80 Euro, ISBN 978-3-9815054-7-4. Infos über den Autor: <%LINK auto="true" href="http://www.lorang.de" class="more" text="www.lorang.de"%>