Begleitung am Lebensende

Dreizehn Hospizhelfer des Malteser Hilfsdiensts sind bei einer Feier in der Willibrordkapelle in St. Irminen in das Ehrenamt eingeführt worden.

Zwölf Frauen und ein Mann haben sich auf die Aufgabe vorbereitet, schwerkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige zu begleiten. Ein Einführungskurs, ein Praktikum und ein Vertiefungskurs gehörten zur Qualifizierung, die insgesamt etwa 100 Unterrichtseinheiten umfasst. Der ambulante Hospizdienst der Malteser freut sich über die engagierten neuen Mitarbeiter: "Die Anfragen für Begleitungen steigen stetig, weshalb wir froh sind, neue Ehrenamtliche gewonnen zu haben", sagte Diözesangeschäftsführer Werner Sonntag. red

Mehr von Volksfreund