Beim Neujahrsempfang der Deutsch-Französischen Gesellschaft Trier betont deren Präsident die Wichtigkeit einer Ausweitung der Freundschaftsbeziehung auf europäischer Ebene. 

Völkerverständigung : Eine Hymne und Gespräche für ein friedliches Europa

Beim Neujahrsempfang der Deutsch-Französischen Gesellschaft Trier gibt es ein Plädoyer für die Ausweitung der freundschaft lichen Beziehung beider Länder auf europäischer Ebene. 

 Mitglieder und geladene Gäste der der Deutsch-Französischen Gesellschaft Trier  (DFG) haben sich zum traditionellen Neujahrsempfang der DFG   im Rokoko-Saal des Kurfürstlichen Palais in Trier getroffen. Ehrengast war die Generalkonsulin der Französischen Republik, Madame Pascale Trimbach. Sie sprach zu den deutsch-französischen Beziehungen und wies, vor dem Hintergrund der Unterzeichnung des neuen Vertrages in Aachen durch Bundeskanzlerin Angela Merkel und  den französischen Präsidenten Emmanuel Macron, auf das große Engagement  der deutsch-französischen Gesellschaften für die Beziehungen beider Länder hin. Viele Impulse für Europa seien von dem vertrauten Miteinander zwischen Deutschland und Frankreich ausgegangen.

 Mit den besten Wünschen für ein gutes und erfolgreiches Jahr 2019 begrüßte Thomas Linnertz, Präsident der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Trier, die Gäste.

Joachim Schütze, Präsident der Deutsch-Französischen Gesellschaft Trier,   wies in seiner Ansprache auf den Wandel der deutsch-französischen Beziehungen im Verlauf der Geschichte hin. Eine Ausweitung des deutsch-französischen Rahmens  hin zu einer europäischen Dimension hält er von großer Bedeutung.

Ein anschließender „vin d’honneur“ (Ehrenwein)  gab den vielen Gästen Gelegenheit, untereinander ins Gespräch zu kommen.

Die Veranstaltung wurde musikalisch umrahmt vom Bläser-Ensemble des Auguste-Viktoria-Gymnasiums Trier unter Leitung von Oberstudienrätin Sigrun Spies-Werle und setzte gleich zu Beginn mit der Auftaktmusik zu Eurovisions-Sendungen den Akzent.

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