Besser als der Nachbar

TRIER. Am Donnerstag spielten die Basketballer des Max-Planck-Gymnasiums, des Auguste-Victoria-Gymnasiums und des Regino-Gymnasiums Prüm in der Zwischenrunde um den Einzug in die Endrunde der ADD Trier.

Der Trainer der Basketballmannschaft des AVG, Karl-Josef Ludwig, hat allen Grund, stolz auf seine Spieler zu sein: In der Vorrunde setzten sie sich gegen das HGT und die LSR durch. Das Eröffnungsspiel der Zwischenrunde bestritten das Max-Planck Gymnasium und das RPG Prüm. Das MPG war über weite Strecken überlegen und gewann das Spiel schließlich mit 51:24. Als nächstes mussten die Spieler des AVG gegen Prüm an den Ball. Auffällig war, dass das AVG drei Spieler aus einem Verein in seinen Reihen hatte: Simon Warth mit der Nummer zehn, George Dewone, mit der Nummer elf. Und zum Schluss der Center mit der Nummer sechs, Philippe Bretz. Finale zwischen Trierer Gymnasien AVG und MPG

Das AVG begann gleich mit viel Schwung und Elan und gewann mit 61:17. Sehr viele Rebounds holten dabei Simon Warth und Peter Maasem. Im Endspiel standen sich die zwei Nachbarschulen AVG und MPG gegenüber. Die Mannschaften begannen das Spiel mit sehr viel Ehrgeiz und Selbstvertrauen und vielen Fouls. Es gab eine Menge Fehlwürfe, und so stand es zur Halbzeit 23:16 für das AVG. Beide Mannschaften gaben noch einmal alles in der zweiten Hälfte, das AVG konnte seinen Vorsprung halten und ihn sogar ausbauen. Auch die verbale Unterstützung des Trainers der MPG-Mannschaft, Uli Kaurich, erzeugte eine angespannte Atmosphäre, nicht aber den erhofften Sieg. So stand es am Ende 43:26 für das AVG, und somit ist es für die Endrunde des Regionalentscheids Anfang nächsten Jahres qualifiziert. Die Autoren dieses Artikels, Florian Bettendorf, Peter Ahlvers und Karuna Mohr, sind Schüler der Klasse 8D des AVG in Trier.

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