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Betreuungsverein im Diakonischen Werk des Kirchenkreises Trier

Betreuungsverein im Diakonischen Werk des Kirchenkreises Trier

Jeder Mensch kann durch Unfall, Krankheit, eine seelische Krise oder altersbedingt in die Lage kommen, wichtige Angelegenheiten nicht mehr dauerhaft oder vorübergehend selbst regeln zu können. "Für diese Personen gibt es zwar gesetzliche Regelungen, die Normen aufstellen, wie diese Menschen geschützt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

Aber es muss auch Menschen geben, die das praktisch umsetzen", erklärt Ewald Thömmes. Der Gästeführer schlägt deshalb die 80 Aktiven des Betreuungsvereins im Diakonischen Werk des Kirchenkreises Trier für den Ehrenamtspreis im Juni vor.
Geführt wird diese Initiative von Jürgen Etzel.
"Professionelle Betreuer reichen einfach zahlenmäßig nicht aus", weiß er aus Erfahrung, denn es gibt immer mehr alte Menschen, die Hilfe benötigen. Was jeder Erwachsene mit links erledigt, kann zum Problem werden. Beispiele gibt es genug: Behördengänge, Geld- oder Vermögensangelegenheiten, medizinische Versorgung, Wohn- oder Mietfragen oder ganz profane Alltagsprobleme gilt es zu lösen. Hinzu kommt, dass Enttäuschungen zu verkraften sind, weil sich die eigene Familie nicht kümmert. "Da ist der persönliche Kontakt zum Betreuten wichtig, um Vertrauen zu schaffen", findet Thömmes.
Die Betreuer werden von hauptamtlichen, diplomierten Sozialarbeitern und Pädagogen eingearbeitet, begleitet und permanent fortgebildet. Regelmäßig werden Erfahrungen ausgetauscht, um sich gegenseitig zu unterstützen. doth
Wenn Sie, liebe Leser, den Betreuungsverein im Diakonischen Werk des Kirchenkreises Trier zum Respekt-Preisträger im Juni wählen wollen, rufen Sie an und stimmen Sie unter der Rufnummer 0137/ 8226675-02* ab oder geben Sie Ihre Stimme online unter <%LINK auto="true" href="http://www.volksfreund.de/respekt" text="www.volksfreund.de/respekt" class="more"%> ab.