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Bildungscampus an der Uni Trier mit mehr als 50 Projekten

Bildungscampus an der Uni Trier mit mehr als 50 Projekten

Einen Markt der Bildungsmöglichkeiten bietet der erste Trierer Bildungscampus am 4. und 5. April an der Universität. Dabei stellen sich Bildungsprojekte unterschiedlichster Art aus der Stadt und der Region vor.

Trier. Ob Mathematik zum Verlieben, Trommel-Workshop oder offenes Forschungslabor, Kooperations- und Kommunikationsübungen, produktives Lesen oder kreatives Schreiben - möglichst bunt soll der erste Trierer Bildungscampus werden.
Campus &co.


Mehr als 50 Projekte werden zwischen Freitag, 16 Uhr und Samstag, 18 Uhr, auf dem Gelände der Universität Trier mit den Teilnehmern lernen, experimentieren und singen. Auf diesen "Marktplatz der Bildung" ist jeder eingeladen, vorbeizukommen und sich umzusehen.
Eröffnet wird der Campus am Freitag um 16 Uhr im Audimax, anschließend beginnen die Workshops, Vorträge und Ausstellungen. Gerahmt wird das Programm durch zentrale Präsentationen international führender Forscher: Samstag um 10 Uhr spricht Charles Martin-Krumm aus Rennes über "Optimismus", um 12 Uhr folgt Frederike Bannink aus Amsterdam mit Übungen zur Positiven Psychologie für den Alltag. Um 16 Uhr wird Wolfgang Endres über motivierte Schüler und Lehrer reden. Eine Podiumsdiskussion zum Thema "(Positiv) lernen in der Region - Ziele und Zukunft von Schule, Uni und Weiterbildung" unter Leitung von TV-Redakteur Dieter Lintz schließt um 17 Uhr an.
Die Idee zum Bildungscampus entwickelten Michaela Brohm, Bildungswissenschaftlerin an der Universität Trier und Rudolf Hahn, Leiter des städtischen Bildungszentrums.
Parkplätze stehen auf dem Unigelände durchgängig zur Verfügung. Der Eintritt ist frei. red