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Bischof Ackermann sendet Friedenslicht ins Bistum Trier aus

Glaube : Die Flamme des Friedenslichts in alle Welt hinaustragen

Bischof Stephan Ackermann hat das Friedenslicht ins Bistum Trier ausgesandt.

Bischof Stephan Ackermann hat das Friedenslicht ins Bistum Trier ausgesandt. „Mich beeindruckt es, dass das Friedenslicht jedes Jahr aufs Neue in der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet wird und es dann mit einem wirklich großen Aufwand in die ganze Welt getragen wird“, sagte Ackermann. Diese ganze Mühe sei für ihn ein Zeichen: „Die Hoffnung auf Frieden ist genauso wie die Flamme immer wieder bedroht und ist auf Menschen angewiesen, die sie aufnehmen und weitertragen.“

Aus dem gesamten Bistum sind Pfadfinderinnen und Pfadfinder in den Trierer Dom gekommen, um dem Bischof sowie den Gottesdienstbesucherinnen und -besuchern das Friedenslicht aus Bethlehem (Israel) zu bringen. Es wird dort jedes Jahr in der Geburtsgrotte Jesu entzündet und in die ganze Welt verteilt. Dabei reist die Flamme mit Sondergenehmigungen auch per Flugzeug, Bahn, Bus und Auto.

Viele Kirchen und Kapellen wird das Friedenslicht in den kommenden Tagen erreichen und dort zur Ab­holung mit einer mitgebrachten Kerze bereitstehen.

Einige der Abhol­orte sowie Termine für Gottesdienste und weitere Informationen finden sich hier:

www.bistum-trier.de/news-details/pressedienst/detail/News/ein-zeichen-fuer-verbundenheit-und-hoffnung-geht-um-die-welt/