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Bistumsfest mit Musik und Gebet - Heilig-Rock-Tage starten am 17. April

Bistumsfest mit Musik und Gebet - Heilig-Rock-Tage starten am 17. April

Die Heilig-Rock-Tage vom 17. bis 26. April in Trier erinnern an das vor 50 Jahren abgeschlossene Zweite Vatikanische Konzil. Zum Bistumsfest mit Konzerten, Vorträgen und Sonderausstellungen werden Zehntausende Besucher erwartet.

Trier. "Christus, Licht der Völker" lautet das Leitwort der Heilig-Rock-Tage des Bistums Trier, die an das Zweite Vatikanische Konzil erinnern. Von Freitag, 17. April, bis Sonntag, 26. April, werden unter anderem jeden Abend um 19 Uhr Konzerte auf der Kulturbühne vor dem Dom gespielt. Es wird die Möglichkeit zu gemeinsamen Gebeten und zahlreichen Gottesdiensten geboten.
Zudem wird zum Gebet im Ostchor des Trierer Doms die Heilige-Rock-Kapelle geöffnet. Der Heilige Rock liegt dort verschlossen in einem Holzschrein unter einem Glaszelt. Anders als bei den Heilig-Rock-Wallfahrten, wie zuletzt 2012, wird die Reliquie bei den Heilig-Rock-Tagen nicht öffentlich ausgestellt.
Ermöglicht wird das Bistumsfest durch Hunderte ehrenamtliche Helfer.

Besondere Termine im Überblick:
Musikalischer Pilgergang mit Beppo (siehe Extra): Sonntag, 19. April, 17 Uhr, am Franzensknüppchen (Petrisberg) und Samstag, 25. April, 17 Uhr, an der Mariensäule;
8. Trierer Chormeile: Samstag, 25. April, ab 11 Uhr.
Café International: Samstag, 25. April, 14 bis 17 Uhr.
Sonderausstellung "Der Trierer Dom im Wandel - Die Renovierungen des 20. Jahrhunderts": 17. bis 26. April, dienstags bis samstags, 9 bis 17 Uhr, und sonntags, 13 bis 17 Uhr, im Museum am Dom.
Kulturbühne am Dom: tägliche Konzerte ab 19 Uhr: Freitag, 17. April, Louisiana-Band; Samstag, 18. April, Singadjo; Sonntag, 19. April, Knock on Wood; Montag, 20. April, Triskele; Dienstag, 21. April, Mannijo; Mittwoch, 22. April, B-Bones; Donnerstag, 23. April, Feeling Groovy; Freitag, 24. April, Delicajazz; Samstag, 25. April, Sianye. red/kan
Das vollständige Programm gibt es unter www.bistum-trier.de
Extra

Beppo ist ein musikalischer Straßenkehrer, der mit Gitarre und Besen bewaffnet ist. Er kehrt mit seinem Besen die Ängste, Sorgen und Gefahren weg. Mit seinem Gesang erweckt er Frohsinn und Besinnlichkeit. Bei der Trierer Chormeile sind mehrere Chöre aus Deutschland und den Niederlanden, welche die Trierer Innenstadt mit ihrem Gesang beehren. Zum Café International werden Menschen eingeladen, die im Bistum Trier Zuflucht gefunden haben und welche diese begleiten. Ziel ist ein offenes Gespräch bei Kaffee, Gebäck und Musik. Die Grundlage der Sonderausstellung "Der Trierer Dom im Wandel - Die Renovierungen des 20. Jahrhunderts" sind 40 Jahre Domrenovierung. In dieser Ausstellung werden die baulichen, statischen und liturgischen Maßnahmen gewürdigt. kan