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Bolzplatzprogramm wird zum Dauerbrenner

Bolzplatzprogramm wird zum Dauerbrenner

Trier. (red) Als Ergänzung zum Programm des Deutschen Fußballbundes "Mini-Spielfelder in Rheinland-Pfalz" stellte das rheinland-pfälzische Ministerium des Inneren und für Sport erstmals 2008 100 000 Euro zur Förderung von Bolzplätzen zur Verfügung.

Wegen der Vielzahl an Anträgen entschied sich Innenminister Karl Peter Bruch, das Fördervolumen zu erhöhen. Insgesamt wurden in den Jahren 2008 und 2009 38 Bewilligungen mit einer Fördersumme von insgesamt rund 330 600 Euro ausgesprochen. Auch für 2010 stellte Bruch erneut Fördervolumen in Aussicht. Sieben Plätze seien fertiggestellt, sagte der Minister, 62 120 Euro bereits ausgezahlt. Aus der Region Trier wurden Bolzplätze unter anderem in Föhren, Mehring, Mandern, Kell am See, Kerschenbach, Thalfang und Bernkastel-Wittlich gefördert.