Brecht im Grenzbereich

TRIER. (red) Bertolt Brechts Dreigroschenoper erlebt 2007 eine erneute Premiere: Die Hochschulen in der Großregion des deutsch-französisch-belgischen und luxemburgischen Grenzraumes tun sich zusammen, um das Werk aufzuführen.

Das gemeinsame Projekt der Charta-Hochschulen (Nancy, Metz, Liège, Luxemburg, Trier, Saarbrücken und Kaiserslautern) findet statt im Rahmen von "Luxemburg und die Großregion: Kulturhauptstadt 2007". Das Besondere an dieser Aufführung: Die Produktion der "Dreigroschenoper" ist zweisprachig - deutsch und französisch. Sie wird von den Studenten aus dem Verbund der Charta-Hochschulen unter professioneller Leitung aufgeführt. Die Inszenierung läuft in Kooperation mit mehreren kulturellen Vereinigungen und mit der Hilfe der Maskénada Asbl, des Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg und des Orchestre Philharmonique du Luxembourg. Premiere im Grand Théâtre

Premiere ist am 13. April 2007 im Studio des Grand Théâtre in Luxemburg. Für dieses Projekt werden instrumental, vokal und schauspielerisch versierte Studierende der Charta-Hochschulen gesucht. Die Castings sind für den 24. Oktober in Trier, den 25. Oktober in Saarbrücken und den 26. Oktober in Metz angesetzt. Anmeldungen zu Audition und Probespiel müssen bis spätestens 12. Oktober bei der Universität Luxemburg eingereicht werden. Adresse: Universität Luxemburg François Carbon, 162a, avenue de la Faïencerie, L-1511 Luxemburg E-Mail: francois.carbon@uni.lu. Beizulegen sind der künstlerische Werdegang sowie ein aktuelles Foto. Weitere Informationen unter Telefon 00352/466644-6577.