Bücher für eine bessere Entwicklung

Bücher für eine bessere Entwicklung

Das Ehranger Bildungsbündnis 2013/2014 wird fortgesetzt und weiterentwickelt: Die Projektpartner unterschrieben in der Bibliothek des Friedrich-Spee-Gymnasiums den Kooperationsvertrag für das neue Bündnis für Bildung.

Trier-Ehrang. Das Friedrich-Spee-Gymnasium Trier, der Jugendtreff Ehrang-Quint und der Friedrich-Bödecker-Kreis Rheinland-Pfalz haben im Rahmen des Programms "Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung" das neue Bündnis für Bildung in Trier-Ehrang geschlossen. Das Programm wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Ziel des Bündnisses ist es, durch Angebote zur Leseförderung und Literaturvermittlung Kinder und Jugendliche zwischen acht und 18 Jahren in ihrer Entwicklung zu unterstützen.
Es ist das Nachfolgebündnis zu dem Trier-Ehranger Bildungsbündnis 2013/2014. In dem neuen Zusammenschluss sollen die bisher gesammelten positiven Erfahrungen, die in dem Buch "Autorenpatenschaften" dargestellt werden, vertieft und ausgebaut werden.
Kontakte ausbauen


Im Sinne von Nachhaltigkeit sollen die Lesemotivation und die Lese- und Schreibkompetenzen der Kinder und Jugendlichen, die seit mehr als einem Jahr an der Bündnisarbeit teilhaben, erhalten und weiterentwickelt werden. Dazu sollen auch die Verbindungen der Kinder und Jugendlichen zu den Autoren des ersten Bündnisses, Manfred Theisen, Gisela Kalow und Ibrahima Ndiaye, genannt Ibou, vertieft werden. Zusätzlich sollen die bestehenden Kontakte in den Stadtteil Ehrang und die angrenzenden Gemeinden ausgebaut werden.
Die Bündnisarbeit setzt schwerpunktmäßig bei den Acht-, Zehn- und Zwölfjährigen an. Zusätzlich zur Stadt Trier und der Nikolaus-Koch-Stiftung wurden mit den Grundschulen Biewer, Ehrang und Quint weitere Kooperationspartner gewonnen.
Mit dem Fachbereich Soziologie der Universität Trier sollen die Kontakte ausgebaut werden, um die Wirkungen des Bündnisses besser einschätzen zu können. Hauptpatenautor ist Stefan Gemmel, der seine Leseförderungsideen in das Bündnis einbringen wird. red