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Corona: 13 Neuinfektionen im Landkreis und in der Stadt

Gesundheit : Inzidenzen in Trier und im Landkreis fallen

Gute Nachrichten: Die Zahl der Neuinfektionen in Trier und dem Landkreis Trier-Saarburg ist gesunken. In Trier fällt die Inzidenz sogar knapp unter 40.

Am heutigen Mittwoch wurden dem Gesundheitsamt Trier-Saarburg 13 weitere Infektionen mit dem Corona-Virus gemeldet - acht aus dem Landkreis und fünf aus der Stadt Trier.

Insgesamt wurden bisher 325 Nachweise einer Virus-Mutation gemeldet, davon 290 Mal die „britische“ Viren-Mutation B.1.1.7. und 22 Mal die „südafrikanische“ Virus-Mutation B.1.351. Weitere 13 Fälle müssen noch genauer differenziert werden.

Die 7-Tage-Inzidenz liegt nach Mitteilung des rheinland-pfälzischen Gesundheits-ministeriums in der Stadt Trier bei 39,5 sowie im Landkreis bei 54,9 Neuinfektionen in den letzten sieben Tagen pro 100.000 Einwohnern. (Durch Nachmeldungen können die Inzidenzwerte des Landes geringfügig von den Werten auf der Grundlage der Zahlen des Gesundheitsamtes abweichen.)

Die Zahl der aktuell Infizierten liegt aktuell bei 426 – zwei weniger als gestern. Diese verteilen sich wie folgt: 280 im Landkreis und 146 in der Stadt Trier. 17 Patienten aus dem Landkreis und der Stadt werden aktuell stationär in fünf Krankenhäusern versorgt.

Die Infektionszahlen verteilen sich im Landkreis Trier-Saarburg wie folgt auf die Verbandsgemeinden.

VG Hermeskeil: 604, VG Konz: 816,  VG Ruwer: 292, VG Saarburg-Kell: 857,  VG Schweich: 467 und VG Trier-Land: 367.

Die Zahl der seit dem 11. März 2020 nachweislich mit dem Corona-Virus infizierten Personen beträgt nunmehr 5411 (2008 in der Stadt Trier und 3403 im Landkreis Trier-Saarburg).

Gesundheitsamt: AHAL-Regeln strikt beachten und verantwortungsvoll handeln

Das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung rät daher unverändert, auch im privaten Bereich die geltenden Schutzregeln zu beachten, Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, regelmäßig zu lüften, Hände regelmäßig zu waschen und zu desinfizieren sowie Kontakte grundsätzlich auf ein Minimum zu begrenzen.

Bei einem positiven Befund gilt auch bei Haushaltsangehörigen die Pflicht zur Selbstisolation und Quarantänisierung, auch bei einem Krankheitsverdacht sowie bei den jeweiligen Kontaktpersonen der Kategorie I. Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, mittels der App „Mein Laborergebnis“ sein Testergebnis zeitnah selbst abzufragen und den Befund auch auszudrucken.