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Das Angebot an Schnelltests soll in Trier-Saarburg erweitert werden

Corona : Mehr Kapazitäten für Schnelltests

Die Schnelltestkapazitäten im Landkreis Trier-Saarburg und den sechs Verbandsgemeinden sollen erweitert werden. Das teilte die Kreisverwaltung mit. Hier gibt’s die Infos.

(red) Der Landkreis Trier-Saarburg und die sechs Verbandsgemeinden arbeiten nach Angaben der Kreisverwaltung mit Hochdruck an der Bereitstellung zusätzlicher Schnelltestmöglichkeiten im Kreisgebiet. Schon jetzt können Bürger Schnelltests bei mehreren Ärzten und Apotheken durchführen lassen.

Dieses Angebot soll nun erweitert werden. Alle Verbandsgemeinden werden mit Unterstützung freiwilliger Helfer der Feuerwehren, aber auch anderer Hilfsorganisationen Schnellteststationen aufbauen.

Auch Kooperationen mit niedergelassenen Ärzten und Apotheken sollen die Angebote ergänzen. Während die Verbandsgemeinden vom Land mit Betrieb und Organisation der Schnelltestzentren beauftragt werden, koordiniert der Landkreis die Beschaffung des notwendigen Materials und die Logistik. Dazu wird unter Federführung des Brand- und Katastrophenschutz­inspekteurs in der Europäischen Rechtsakademie, wo bereits das Krisenzentrum des Gesundheitsamtes sitzt, eine Koordinierungsstelle eingerichtet.

Ab Montag, 22. März, sollen nach dem jüngst verabschiedeten Öffnungsfahrplan bei entsprechenden Inzidenzzahlen bislang geschlossene Einrichtungen bei Vorlage eines tagesaktuellen, negativen Schnelltests wieder zugänglich sein. „Bis dahin werden alle Verbandsgemeinden im Landkreis rechtzeitig die zusätzlichen Schnelltestmöglichkeiten aufgebaut haben“, sagt Landrat Günther Schartz. Noch sei eine neue Testverordnung nicht verabschiedet, gleichwohl arbeite man bereits seit Tagen mit Hochdruck  an dieser erneuten kurzfristigen Herausforderung. Über die einzelnen Schnelltestmöglichkeiten wird zeitnah informiert.