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Die Geschichte der Juden in Trier

Ausstellung : Die Geschichte der Juden in Trier

Die Bibliothek der Universität Trier zeigt ab Donnerstag, 23. Januar, die Wanderausstellung „Jüdisches Trier“. Von den Anfängen der Juden in Trier zu Zeiten Kaiser Konstantins bis in die Gegenwart schlägt die Ausstellung einen großen Bogen: eine beinahe 2000-jährige, mitunter sehr wechselhafte und leidvolle Geschichte.

An ausgewählten Themen wird das Zusammenleben der jüdischen Minderheit und der Mehrheitsgesellschaft aufgezeigt. Mit Tafeln und einer interaktiven Medienstation gibt die Ausstellung auch einen Einblick in das heutige Leben der Jüdischen Gemeinde in Trier. Bei der Vernissage am Donnerstag um 15.15 Uhr schildert Peter Szemere aus der Jüdischen Gemeinde Trier die bewegende Geschichte des jüdischen Trier. Ab 16 Uhr führt Kurator Ralf Kotschka durch die Ausstellung. Zu sehen ist die Wanderausstellung bis 22. März (montags bis freitags, 8 bis 24 Uhr, samstags, 8 bis 19 Uhr, sonntags, 11 bis 15 Uhr) in der Bibliothekszentrale im Erdgeschoss der Universität Trier. Der Eintritt ist frei.

(red)