Die Partnerschaft: "Gute Zusammenarbeit zwischen den Völkern dient dem Frieden der Welt"

Die Partnerschaft: "Gute Zusammenarbeit zwischen den Völkern dient dem Frieden der Welt"

Anlass für die Begründung der Städtepartnerschaft Trier-Pula war das Bestreben der damaligen Bundesregierung, nach den schrecklichen Jahren des Krieges die Beziehungen zum Osten zu öffnen und insbesondere zum damaligen Jugoslawien zu verbessern.

Über den Deutschen Städtetag wurde dieser Wunsch an die Stadt Trier herangetragen.

Die römische Vergangenheit der beiden Augustus-Städte war Motiv der Trierer Stadtväter, die Stadt Pula zu wählen.

In dem Freundschaftsabkommen, das am 25. April 1970 in Pula und am 8. September 1971 im Trierer Rathaus von Oberbürgermeister Josef Harnisch und dem Präsidenten der Gemeindeversammlung von Pula, Josef Lazaric, unterzeichnet wurde, heißt es zu Beginn: "Gute Zusammenarbeit zwischen den Völkern dient dem Frieden der Welt."

Insbesondere strebte man bei der Begründung dieser Städteverbindung Austausche in den Bereichen Kultur, Wirtschaft, Tourismus, Sport, vor allem aber auch einen regen Jugendaustausch an.

Im Oktober 2009 hat sich die Pula-Trier-Gesellschaft als Verein gegründet. Sie will die Städtefreundschaft intensivieren und für eine breite Bürgerschaft öffnen. Der Städtepartnerschaft soll neues Leben eingehaucht werden.

Präsident der Gesellschaft ist Hartmut Gürke, Hotelier im Ruhestand, der sich auch schon sieben Jahre als Präsident der Ascoli Piceno-Trier-Gesellschaft engagiert hat. Vizepräsidentin ist Christine Hild, Generalsekretärin Ruth Mereien-Gürke, die Protokollchefin der Stadt Trier.

Informationen zum Verein gibt es bei Hartmut Gürke, E-Mail: hartmut.guerke@t-online.de; Telefon 06588/7559