Die Porta Nigra in 3D - Google bildet Trier nach

Die Porta Nigra in 3D - Google bildet Trier nach

Google Maps bietet seit Anfang März eine 3D-Stadtansicht Triers an. Diese Funktion gibt es bereits bei anderen Weltmetropolen wie Paris und London, doch nun bekommt die Moselstadt ihren virtuellen Klon.

Trier. Ein kleiner Rundflug über Trier erwünscht? Kein Problem, in dem Kartendienst Google Maps wurde Trier in die dritte Dimension erhoben. Die geneigte Ansicht Triers ermöglicht tiefe Einsichten.
Alle Gebäude und Sehenswürdigkeiten sind von Issel (Schweich) bis Konz detailgetreu nachgebildet. Sogar Bäume und kleine Vertiefungen im Boden sind auf den Ansichten zu erkennen. Fußgänger müssen keine Angst haben: Auch auf der höchste Zoomstufe sind keine einzelnen Personen zu erkennen.
Warum gerade Trier? Die Pressesprecherin von Google, Lena Heuermann, sagt dazu: "Bei den Städten, für die wir 3D-Bildmaterial veröffentlicht haben, handelt es sich um Orte, zu denen uns aktuelle, hochauflösende Luftaufnahmen zur Verfügung stehen. Diese ermöglichen es uns, 3D-Darstellungen zu kreieren."
Auch Hans-Albert Becker von der Tourist- Information Trier äußert sich: "Es hat keine direkte Zusammenarbeit mit Google gegeben, doch der positive Effekt für den Tourismus ist unbestreitbar." pfed