Drogentransport nach Trier: Urteil gegen drei Angeklagte

Drogentransport nach Trier: Urteil gegen drei Angeklagte

Vor dem Landgericht Trier sind drei Angeklagte wegen Drogenhandels verurteilt worden. Zwei der Angeklagten sollen Amphetamin im Wert von 3500 Euro nach Trier geschmuggelt haben.

Im Prozess gegen drei Angeklagte wegen Drogenhandels ist vor dem Landgericht Trier das Urteil gefallen. Ein 26-jähriger Angeklagter wurde zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt, ein 24-Jähriger zu zwei Jahren auf Bewährung und ein 34-Jähriger zu einem Jahr auf Bewährung. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Laut Anklage haben sich alle drei in der Berliner Rauschgiftszene bewegt. Der 34-Jährige soll einer Vertrauensperson der Staatsanwaltschaft den Kontakt zum 26-Jährigen vermittelt haben, um Ecstasy und Amphetamin zu erwerben.
Bei einem Treffen in Berlin habe der 26-Jährige versprochen, zehn Liter Amphetaminöl zu liefern. Daraus hätten zehn Kilogramm Amphetamin hergestellt werden können. Der 26-Jährige habe daraufhin 5,6 Kilogramm Amphetamin zu einem Preis von 3500 Euro nach Trier gebracht, wobei ihn der 24-Jährige unterstützt haben soll.