Ein Armutszeugnis

Zu unserer Berichterstattung über die Trierer Parkgebühren meint dieser Leser:

Jetzt gibt sich Trier ein Armutzeugnis oder anders gesagt: Wie verdient die Stadt mehr an den Autofahrern?

Beste Lösung für die Stadt wäre, die Bürgersteige und Straßen hochzuklappen. Es wird darauf hinaus laufen, dass viele Auswärtige Trier umfahren und Trier zur Geisterstadt wird. Wären nicht die Auswärtigen, wäre Trier tot! Das sieht man schon, wenn man abends durch Trier geht: leere Straßen.

Will die Stadt auch noch die Geschäfte leer bekommen, dann soll sie so weitermachen. Trier braucht sich nichts einzubilden, nur weil viele die Denkmäler und Geschäfte besuchen gehen. Wenn die Stadtverwaltung Langeweile hat und über solche Dinge wie die Erhöhung der Parkgebühren nachdenkt, soll sie doch lieber über andere Dinge nachdenken. Zum Beispiel: Wie kann man den Obdachlosen und Armen in Trier helfen, dass diese wieder einen festen Wohnsitz bekommen.

Hartmut Knob, Malborn-Thiergarten

Verkehr