Ein Hoch auf die Mundart im Trierer Land

Kultur : Ein Hoch auf die Mundart im Trierer Land

Warum gaben die Mönche das Kloster Winterbach bei Daufenbach auf und ließen sich in Himmerod nieder? Michael Maigler, Kordeler Urgestein der Mundartdichtung, hat dazu eine eigene Erklärung, die er den Gästen beim „Ohrenschmaus“ in einem viel beklatschten Vortrag zu Gehör brachte.

 Mit dieser Veranstaltung in der St. Bernhards-Klause des Schönfelderhofs bei Zemmer startete die Verbandsgemeinde Trier-Land in ihre „Musikerlebnistage Trier-Land 2019“.

Die Veranstaltungsreihe wird fortgesetzt mit dem Abschlusskonzert des Workshops „Wood’n Brass“ am Sonntag, 10. November, 16 Uhr, in der Kultur- und Marktscheune Welschbillig. Junge Musiker, vornehmlich aus den Vereinen der Gruppen Sauer-Eifel, Trier und Mosel-Ruwer im Kreismusikerverband Trier-Saarburg, erarbeiten in einem dreitägigen Workshop ein Konzertprogramm, das sie einem großen Publikum vorstellen möchten. Renommierte Dozenten geben ihr Wissen an die Teilnehmer im Alter von zwölf bis 21 Jahren weiter. Die Leitung hat Rainer Serwe. Eintritt frei.

Weitere Termine zum Vormerken sind die musikalische Lesung „Krimi im Keller“ mit dem luxemburgischen Autor Max Graf und Ein-Mann-Band Joe Casel am Samstag, 23. November, 20 Uhr, im Historischen Keller Langsur (Eintritt: 7,50 Euro) und das Chorkonzert „O Magnum Mysterium“ am Sonntag, 8. Dezember, 17 Uhr, in der Pfarrkirche Igel. Eintritt frei.

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