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Eine Corona-Neuinfektion in Trier, keine in Trier-Saarburg am 25. Juni

Statistik : Eine Corona-Neuinfektion in der Stadt Trier, keine im Kreis Trier-Saarburg

Die Inzidenzen bleiben weiter niedrig, die Erstimpfquote liegt mittlerweile bei über 50 Prozent.

Am heutigen Freitag wurde dem Gesundheitsamt Trier-Saarburg eine weitere Infektion mit dem Corona-Virus aus der Stadt Trier gemeldet. Somit beträgt die Zahl der seit dem 11. März 2020 nachweislich mit dem Corona-Virus infizierten Personen 7194 (2753 in der Stadt Trier und 4441 im Landkreis Trier-Saarburg).

Die 7-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner beträgt laut Angaben des Landesuntersuchungsamtes Rheinland-Pfalz nunmehr:

  • Stadt Trier: 3,6
  • Landkreis Trier-Saarburg: 0,7

Die Zahl der aktuell Infizierten wird heute mit noch 21 angegeben. Diese verteilen sich wie folgt: 13 im Landkreis und 8 in der Stadt Trier. Aktuell befindet sich ein Patient aus der Region wegen einer Covid-19-Erkrankung in stationärer Behandlung.

Die Infektionszahlen verteilen sich im Landkreis Trier-Saarburg unverändert wie folgt auf die Verbandsgemeinden.

  • VG Hermeskeil: 700
  • VG Konz: 1032
  • VG Ruwer: 448
  • VG Saarburg-Kell: 1129
  • VG Schweich: 644
  • VG Trier-Land: 488

Seit gestern wurde dem Gesundheitsamt kein weiterer Nachweis einer Virus-Mutation gemeldet.

Impfquote: Mehr als 50% Erstimpfungen, mehr als 30% Zweitimpfungen

Im gemeinsamen Impfzentrum des Kreises und der Stadt wurden (Stand heute, 14:00 Uhr) 68.205 Erstimpfungen und 42.104 Zweitimpfungen vorgenommen. Die gemeinsame Impfquote inklusive Impfungen bei Hausärzten und durch mobile Impfteams beläuft sich auf 50,3 Prozent bei Erstimpfungen (130.681 Personen) und 31,3 Prozent bei Zweitimpfungen (81.494 Personen).

Aktuelle Informationen zu Fragen rund um das Thema Impfungen finden sich ansonsten auf der Internetseite des Landes https://impftermin.rlp.de

Gesundheitsamt: AHAL-Regeln weiterhin beachten

Das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung rät auch bei den aktuell niedrigen Zahlen unverändert, im privaten Bereich die geltenden Schutzregeln zu beachten, Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, regelmäßig zu lüften, Hände regelmäßig zu waschen und zu desinfizieren sowie Kontakte zu begrenzen.

Bei einem positiven Befund gilt auch bei Haushaltsangehörigen die Pflicht zur Selbstisolation und Quarantänisierung, auch bei einem Krankheitsverdacht sowie bei den jeweiligen Kontaktpersonen der Kategorie I.

Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, mittels der App „Mein Laborergebnis“ sein Testergebnis zeitnah selbst abzufragen und den Befund auch auszudrucken.