1. Region
  2. Trier & Trierer Land

Erneut ist ein Patient aus der Stadt Trier im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben.

Statistik : Corona: 32 Neuinfektionen in Trier und im Landkreis – Weiterer Todesfall in Trier

Dem Gesundheitsamt Trier-Saarburg sind am Mittwoch  32 weitere Infektionen mit dem Corona-Virus gemeldet worden, nahezu genauso viele wie am Mittwoch vor einer Woche. Diese verteilen sich wie folgt: 23 aus dem Landkreis und neun aus der Stadt Trier.

Erneut ist ein Patient aus der Stadt Trier im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung verstorben. Es handelt sich laut Gesundheitsamt um einen älteren Mann.  Damit sind bisher insgesamt 20 Personen aus dem Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes verstorben, 15 aus dem Landkreis Trier-Saarburg und nunmehr fünf aus der Stadt Trier.

Die Zahl der seit dem 11. März nachweislich mit dem Corona-Virus Infizierten  steigt auf 2140 (856 in der Stadt Trier und 1284 im Landkreis Trier-Saarburg). Die Sieben-Tage-Inzidenz ist leicht gesunken und liegt aktuell in der Stadt Trier bei 57,4 und im Landkreis bei 101,1 Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen pro 100 000 Einwohner.

Die Zahl der Infizierten ist weiter angestiegen und liegt aktuell bei 412 Menschen, 27 mehr als gestern. Diese verteilen sich wie folgt: 297 im Landkreis und 115 in der Stadt Trier. 28 Patienten aus dem Landkreis und der Stadt Trier befinden sich in stationärer Behandlung, 25 hiervon im Corona-Gemeinschaftskrankenhaus in Trier.

Die Infektionszahlen verteilen sich im Landkreis Trier-Saarburg wie folgt auf die Verbandsgemeinden:

VG Hermeskeil: 213, VG Konz: 268,  VG Ruwer: 102, VG Saarburg-Kell: 307,   VG Schweich: 219,     VG Trier-Land: 175.

Situation in Einrichtungen Neuinfektionen wurden aus folgenden Einrichtungen gemeldet: Kita Welschbillig, Gymnasium Hermeskeil, Freie Waldorfschule Trier und Meulenwaldschule Schweich. Hier und in den anderen Einrichtungen dauern die Umgebungsuntersuchungen und Kontaktermittlungen an.

AHAL-Regeln strikt beachten Das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung rät dringend, die nun geltenden Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten, regelmäßig einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und zu lüften und Kontakte auch im privaten Umfeld auf ein Minimum zu begrenzen.