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Erster Platz für die Hirnforschung: Ehre für Trierer Wissenschaftler

Erster Platz für die Hirnforschung: Ehre für Trierer Wissenschaftler

Im Rahmen eines Wettbewerbs an der Hochschule Trier wurden die Forschungsideen von Michael Schweigmann und Professor Klaus-Peter Koch mit dem ersten Platz prämiert.

Trier. Die Medizintechniker arbeiten an Verfahren, mit denen die Trauma- und Hirnschlagpatienten schneller und effizienter rehabilitiert werden können.
Den zweiten Platz belegte ein Projekt von Professor Peter Heck, das den Aufbau eines Null-Emissions-Energiemanagement-Quartiers im luxemburgischen Dudelange vorsieht. Die Jury war sich der Bedeutung für die Stadt- und Regionalentwicklung solcher Projekte bewusst.
Mit 20 000 Euro dotiert


Auch hier war der europäische Fokus ein Pluspunkt sowie der nachhaltige Ansatz für die Effizienzsteigerung beim Neubau von Wohn- und Gewerbeflächen.
Professor Jörn Schneider belegte mit seiner Idee des User Adaptive Automated Driving (UAAD) den dritten Platz. Ziel des Vorhabens ist die Verbesserung der Kommunikation zwischen automatisierten Fahrsystemen und dem Fahrzeugführer.
Professor Jens Voigt stellte ein Projekt aus der Lebensmitteltechnik vor. Bei diesem geht es um die Aromenbestimmung im Malz.
Der Wettbewerb ist insgesamt mit 20 000 Euro dotiert.
Hochschulpräsident Norbert Kuhn dankte den engagierten Forschenden für ihre Beiträge und betonte, dass die Hochschule Trier einen großen Vorteil durch die Vielfalt der Forschungsansätze habe. Ebenso würdigte er das Engagement der ehrenamtlichen Jury, die den Forschenden gute Impulse gegeben hätten und gleichzeitig einen tiefen Einblick in die Forschungsarbeiten an der Hochschule Trier erhalten hätten. Kuhn betonte, er freue sich, den Wettbewerb im nächsten Jahr erneut auszuschreiben. red