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Es geht um den Segen für die Fusion zweier Wehren

Waldrach/Pluwig. Der nächste Schritt hin zu einer gemeinsamen Feuerwehr für die Gemeinden Gusterath und Pluwig steht an (der TV berichtete). Der Haupt- und Finanzausschuss der Verbandsgemeinde Ruwer spricht in seiner Sitzung am heutigen Mittwoch ab 17.30 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses in Waldrach unter anderem über dieses Thema.

Den abschließenden Segen muss dann noch der Verbandsgemeinderat erteilen, da die Verbandsgemeinden für das Feuerwehrwesen zuständig sind. Die Gemeinderäte von Pluwig und Gusterath ihrerseits sind mit dem Zusammengehen der Freiwilligen Feuerwehren einverstanden und haben der Fusion zugestimmt.
Durch die reine Fusion entstehen der Verbandsgemeinde Ruwer als Trägerin der Feuerwehren erst einmal keine Kosten. Möglicherweise muss am Ende jedoch mehr als eine Million Euro investiert werden. Denn es steht eine Erweiterung oder Sanierung am dann gemeinsamen Standort in der Gusterather Straße (Kreisstraße 57) in Pluwig an. Laut Sitzungsvorlage ist noch keine Entscheidung darüber getroffen, welche Variante zur Ausführung kommt. Zudem steht noch nicht fest, ob ein Jugendraum gebaut wird. Der würde zusätzlich rund 100 000 Euro kosten. har