Festliche Ostermusik im Dom

´Trier. (red) Festliche Klänge aus Gregorianik, Renaissance und Frühromantik erwarten die Besucher der Ostergottesdienste im Trierer Dom. Im Zentrum stehen Messvertonungen von Hans Leo Hassler und Franz Schubert.Die Osternachtsfeier am Karsamstag um 21 Uhr zelebriert Bischof Stephan Ackermann.

Es singt der Kirchenchor Liebfrauen-Laurentius unter Leitung von Stefan Kölsch. Domorganist Josef Still spielt das Finale aus der 6. Orgelsymphonie von Charles-Marie Widor.

Auch das Pontifikalamt am Ostersonntag um 10 Uhr zelebriert der Diözesanbischof. Neben den traditionellen gregorianischen Ostergesängen erklingt mit der "Missa octo vocum"von Hans Leo Hassler ein Werk der Renaissance, dazu Giovanni Pierluigi da Palestrinas achtstimmige Motette "Laudate Dominum omnes gentes". Ausführende sind Domchor und Dombläser-Ensemble.

In der Pontifikalvesper am gleichen Tag um 18 Uhr erklingen die gregorianischen Osterantiphonen, dazu die Psalmen in mehrstimmigen Sätzen.

Im Festhochamt am Ostermontag um 10 Uhr, zelebriert von Dompropst Werner Rössel, steht Franz Schuberts Messe in B-Dur op. 141 auf dem Programm.

Unter der Leitung von Domkapellmeister Stephan Rommelspacher musizieren der Trierer Domchor, das Schöneck-Ensemble Koblenz sowie als Solisten Eva Leonardy (Sopran), Claudia Glesius (Alt), Algirdas Drevinskas (Tenor) und Vinzenz Haab (Bass). Domorganist Josef Still spielt zum Auszug den Marche Solenelle von Jean Françaix.