Feuerwehreinsatz nach Hilfeschreien

Trier · Trier (red) Zollbeamte haben am Dienstag gegen 6.10 Uhr in Höhe Katharinenufer in Trier gellend laute Hilfeschreie gehört. Die Schreie erweckten den Anschein, ein Mensch könne sich möglicherweise in der Mosel in hilfloser Lage befinden.


Deshalb alarmierten die Beamten die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte suchten mit dem Boot St. Barbara die Mosel zwischen Römerbrücke und Kaiser-Wilhelm-Brücke ab. Die Polizei nahm ebenfalls die Ermittlungen auf. Schließlich stellten die Einsatzkräfte laut Polizei fest, dass die Schreie aus der gegenüberliegenden Psychiatrie des Klinikums Mutterhaus kamen und keine Gefahrenlage bestand. Warum die Bewohnerin auf dem Balkon genau um Hilfe rief, ist nicht bekannt.