Flüchtlingskrise aus ethnologischer Perspektive

Flüchtlingskrise aus ethnologischer Perspektive

Im dritten Vortrag der Reihe "Refugees - Ursachen und Herausforderungen der aktuellen Flüchtlingskrise" der Universität Trier betrachten Professor Michael Schönhuth und Dr. Claudia Böhme "Migration und internationale Flüchtlingsregime am Beispiel Afrikas" aus einer ethnologischen Perspektive.

Was bewegte früher und was bewegt heute Menschen, ihre Heimatorte und -regionen vorübergehend oder dauerhaft zu verlassen? Warum machen sie sich zu anderen Orten auf den Weg? Die Ethnologie untersucht große Themen an kleinen Orten. Michael Schönhuth und Claudia Böhme werden deshalb weniger große Antworten auf große Fragen liefern, als vielmehr konkrete Geschichten anbieten und von dort aus mit dem Publikum den Blick auf größere Fragen und Antworten werfen.
Der Vortrag beginnt am Montag, 11. Januar, um 19 Uhr in der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Trier, Willy-Brandt-Platz 3, im Rokokosaal. red

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