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Frank Arend hält die Kultur auf dem "Balkan" hoch

Frank Arend hält die Kultur auf dem "Balkan" hoch

Produktion der Seite: Martin Recktenwald Hoxel (doth) "Der hat es verdient, mit dem Ehrenamtspreis ausgezeichnet zu werden", findet Erwin Schrenk, Ortsvorsteher von Morscheid-Riedenburg und schlägt Frank Arend aus Hoxel vor, der die Kultur in Person für den "Balkan" ist. So werden die Dörfer Hoxel, Wolzburg und Morscheid-Riedenburg im Volksmund genannt.


Arend ist musikalisch. Er leitet die Balkanlerchen, ein Sängerkreis mit 25 Mitgliedern. "Ich habe auch eine Ausbildung als Dirigent", sagt der Musiker. Im letzten Jahr legte er sich mächtig ins Zeug, als er die Historie zur 800-Jahrfeier von Morscheid aufarbeitete. Die Organisation des Festes, die Chronik und das Festprogramm, alles trägt auch seine Handschrift.
Sein Brauchtumsverein ist an Fastnacht Organisator des Hoxeler Nachtumzuges. Hier wird Arend zum Dichter, denn er stellt jede Gruppe und jeden Wagen in Reimform vor. Bei der DJK-Kappensitzung ist er Moderator und Büttenredner, schreibt aber auch lustige Reden für andere, denn, bescheiden wie er ist: "Manchmal kann jemand anderes die beschriebene Figur noch besser darstellen."
Frank Arend ist auch praktizierender Christ, hält als Lektor Lesungen, Fürbitten und Totengebete.
Beim Sportverein war der Zivilbeamte bei der Bundeswehr Ehrenamtsbeauftragter. Für all das zusammen braucht er fast seine gesamte Freizeit.
Arend sieht seinen "Balkan" kulturell als eine Einheit: "Das ist einfach mehr als nur die Ortsbezirke."
Wenn Sie, liebe Leser, Frank Arend aus Hoxel mit dem Respekt!-Ehrenamtspreis im März auszeichnen wollen, rufen Sie an und stimmen Sie unter der Rufnummer 0137/ 8226675-06* oder geben Sie Ihre Stimme online unter <%LINK auto="true" href="http://www.volksfreund.de/respekt" text="www.volksfreund.de/respekt" class="more"%> ab.