Für fairen Sport einsetzen

Trier (doth) Ohne Ehrenamt funktioniere der Sport doch überhaupt nicht, ist die Meinung von Michael Maxheim. Er ist als Vizepräsident des Sportbundes Rheinland für Vereinsförderung und -beratung zuständig.

Alles begann 1976, als der erst 14-Jährige die Schiedsrichterprüfung abgelegt hat. Von 2002 bis 2007 war er Schiedsrichteransetzer für 80 seiner Kollegen, die er für Spiele einteilte. Seit 2012 ist Maxheim Schiedsrichterbeobachter, kann also beurteilen, wie gut jemand ein Spiel pfeift: "Da kann ich gut aus eigener Erfahrung schöpfen." Diese Funktion ist sehr wichtig, um die Leistung der pfeifenden Sportler stetig zu verbessern. Seit 2009 bis heute ist er stellvertretender Sportkreisvorsitzender.
Wenn Sie, liebe Leser, Michael Maxheim mit dem Respekt!-Ehrenamtspreis im Mai auszeichnen wollen, rufen Sie an und stimmen Sie unter der Rufnummer 0137/ 8226675-06* oder online unter <%LINK auto="true" href="http://www.volksfreund.de/respekt" text="www.volksfreund.de/respekt" class="more"%> ab.