Gefährliche Keime - Trierer Mutterhaus hat die Lage im Griff

Trier · Die Nachricht, dass der Keim Serratia marcescens bei fünf weiteren Frühgeborenen im Trierer Mutterhaus nachgewiesen worden ist (der TV berichtete), hat bei vielen Patienten und werdenden Eltern Unruhe ausgelöst. Es bestehe keinerlei Gefahr für Patienten und für werdende Mütter oder deren Neugeborene, stellte Geschäftsführer Jörg Mehr klar.

 Die Kinderintensivstation im Trierer Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen. Foto: Hans-Werner Bohn/Mutterhaus der Borromäerinnen

Die Kinderintensivstation im Trierer Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen. Foto: Hans-Werner Bohn/Mutterhaus der Borromäerinnen

Auch das Mainzer Gesundheitsministerium hat sich beim ärztlichen Geschäftsführer, Oliver Kunitz, nach der Lage erkundigt. Es bestehe keinerlei Gefahr für Patienten und für werdende Mütter oder deren Neugeborene, stellte Geschäftsführer Jörg Mehr klar. Der Keim ist seit August bei insgesamt zwölf Frühchen auf der Kinderintensivstation des Mutterhauses nachgewiesen worden. wie

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