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Georg Bernarding bleibt Vorsitzender der Sportakademie

Georg Bernarding bleibt Vorsitzender der Sportakademie

Der ehemalige Trierer Sozialdezernent Georg Bernarding bleibt für zwei weitere Jahre Vorsitzender der Europäischen Akademie des Rheinland-pfälzischen Sports. Das hat die Mitgliederversammlung einstimmig beschlossen.

Trier. Georg Bernarding wird auch weiterhin die Geschicke der Sportakademie in Trier als Vorsitzender leiten. Zu seinem Stellvertreter wählten die Mitglieder den Vorsitzenden des Landespräventionsrats, Andreas Ammer (Trier). Die Versammlung bestätigte Fritz Langenhorst aus Bad Neuenahr-Ahrweiler als Schatzmeister. Kassenprüfer wurden Felix Jäger aus Kell am See und Hans Krieger aus Trier. Der neuen geschäftsführenden Leitung gehören satzungsgemäß auch Akademie-Geschäftsführer Klaus Klaeren und Lothar Westram, Hauptgeschäftsführer des Landessportbunds, an. Zudem gehören dem erweiterten Vorstand an: Thomas Biewald, Sportjugend Rheinland-Pfalz, Angelika Birk, Stadt Trier, Stefan Christmann, Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur, Michael Fremdling, Stadtsportverband Trier, Rainald Kauer, Bildungswerk des Landessportbunds Rheinland-Pfalz, Dieter Krieger, Sportbund Pfalz, Ulrich Kroeker, Landessportbund Rheinland-Pfalz, Peter Schauer, Sportbund Rheinhessen, Norbert Storz, Sportakademie/Sportlehrerausbildung, Herbert Tokarski; Bildungsministerium.
Der bisherige Kassenprüfer Rudolph Heckl (Sportbund Rheinhessen) wurde von dem Mitgliedern mit Beifall verabschiedet. Er war seit der Gründung der Akademie 1990 in diesem Amt.
Bernarding zog im Jahresbericht eine positive Bilanz zur Entwicklung der Akademie. Wichtige Impulse habe es in den vergangenen zwei Jahren in der interregionalen Zusammenarbeit gegeben. Jugendinitiativen wie die Fair-Play-Tour der Großregion, das Eurosportjugendcamp, gemeinsame Talentcamps oder die Fußballveranstaltung Ballance werden gut angenommen. 2010 wurde zudem das grenzüberschreitende Projekt Euromoqs eingeführt, ein Sport-Fortbildungsprojekt für Lehrer und Studierende. Auch regional wurden durch mehrere Projekte Akzente gesetzt.
In Zukunft sollen Service-Leistungen rund um europäische und interregionale Sportfragen stärker als Schwerpunkt der Akademie-Arbeit in den Blickpunkt rücken. red