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Gesundheitsamt registriert 18 Neuinfektionen am Sonntag, 6. Dezember, Patient aus Trier stirbt

Lage in Trier und Trier-Saarburg : Weiterer Corona-Todesfall in Trier – Amt registriert 18 Neu-Infektionen

Die Zahl der im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorbenen Menschen steigt in der Stadt Trier und im Kreis Trier-Saarburg auf 26.

Dem Gesundheitsamt Trier-Saarburg sind am Samstag 18 weitere Infektionen mit dem Corona-Virus gemeldet worden, zehn aus dem Landkreis und acht aus der Stadt Trier. Die Zahl der seit dem 11. März nachweislich mit dem Corona-Virus infizierten Personen steigt damit auf 2544 (973 in der Stadt Trier und 1571 im Landkreis Trier-Saarburg).

Erneut ist ein Patient aus der Stadt Trier im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung verstorben. Damit sind bisher insgesamt 26 Personen aus dem Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes verstorben, 17 aus dem Landkreis Trier-Saarburg und nunmehr neun aus der Stadt Trier.

Die Sieben-Tage-Inzidenz hat sich im Vergleich zu gestern nur geringfügig verändert und liegt in der Stadt Trier bei 63,7 und im Landkreis bei 113,8 Neuinfektionen in den letzten Sieben Tagen pro 100 000 Einwohnern.

Die Zahl der Infizierten liegt aktuell bei 356 Personen, 248 im Landkreis und 108 in der Stadt Trier – 29 weniger als gestern. 25 Patienten aus dem Landkreis und der Stadt Trier befinden sich in stationärer Behandlung, 18 hiervon im Corona-Gemeinschafts­krankenhaus in Trier und vier im Kreiskrankenhaus Saarburg.

Neun Menschen werden zurzeit laut der deutschen interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) in Trier intensivmedizinisch behandelt. Acht davon werden invasiv beatmet. 33 Betten von 111 Intensivbetten in Trier (95 Betten) und Trier-Saarburg (16 Betten) sind noch frei.

Die Infektionszahlen verteilen sich im Landkreis Trier-Saarburg wie folgt auf die Verbandsgemeinden:

VG Hermeskeil: 283

VG Konz: 328

VG Ruwer: 119

VG Saarburg-Kell: 383

VG Schweich: 249

VG Trier-Land: 209

Das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung rät dringend, die nun geltenden Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten, regelmäßig einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und zu lüften und Kontakte auch im privaten Umfeld auf ein Minimum zu begrenzen.

Die Behörde weist wiederholt auf die Möglichkeit hin, mittels der App „Mein Laborergebnis“ sein Testergebnis zeitnah selbst abzufragen und den Befund auch auszudrucken.