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Gesundheitsamt Trier meldet 28 Neuinfektionen - 36 Einrichtungen betroffen

Pandemie : Gesundheitsamt Trier meldet 28 Neuinfektionen – Insgesamt 36 Einrichtungen betroffen

Im Landkreis Trier-Saarburg sind am Sonntag 16 neue Infektionen mit dem Corona-Virus bekannt geworden, in der Stadt Trier zwölf. Aktuell gelten im Bezirk des Gesundheitsamts 436 Menschen als infiziert, wegen der inzwischen Genesenen 45 weniger als noch am Samstag.

An Sonntagen ist die gemeldete Zahl an Neuinfektionen laut Gesundheitsamt üblicherweise niedriger als an den Wochentagen zuvor. So ist es auch diesmal mit insgesamt 28 Neuinfektionen in Trier und Trier-Saarburg. Zum Vergleich: Am Samstag waren es 52 Neuinfektionen.

Die Zahl der seit dem 11. März nachweislich mit dem Corona-Virus infizierten Personen beträgt somit 1631 (665 in der Stadt Trier und 966 im Landkreis Trier-Saarburg). Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt in der Stadt Trier nun bei 107,6 und im Landkreis bei 119,8.

Aktuell gelten 436 Menschen als infiziert, 45 weniger als noch am Samstag. Diese verteilen sich wie folgt: 263 im Landkreis und 173 in der Stadt Trier. 24 Patienten aus dem Landkreis und der Stadt Trier befinden sich in stationärer Behandlung.

Die Infektionszahlen verteilen sich im Landkreis Trier-Saarburg wie folgt auf die Verbandsgemeinden:

VG Hermeskeil: 138, VG Konz: 195, VG Ruwer: 81, VG Saarburg-Kell: 253, VG Schweich: 163, VG Trier-Land: 136.

Unverändert sind aktuell 36 Einrichtungen von Corona-Infektionen betroffen, darunter unter anderem neun Kitas, sieben Grundschulen, acht weiterführende Schulen, fünf Senioreneinrichtungen und die beiden Aufnahmeeinrichtungen für Asylbegehrende (Afa) in Trier und Hermeskeil.

Die Umgebungsuntersuchungen und Kontaktermittlungen laufen auch am Wochenende und sind nach Behördenangaben mit einem erheblichen Arbeitsaufwand für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheits- sowie der Ordnungsämter von Stadt und Kreis verbunden.

Das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung rät dringend, die nun geltenden Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten, regelmäßig einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und zu lüften und Kontakte auch im privaten Umfeld auf ein Minimum zu begrenzen.

Nochmals wird auf die Möglichkeit hingewiesen, mittels der App „Mein Laborergebnis“ sein Testergebnis zeitnah selbst abzufragen und den Befund auch auszudrucken.