Gewalztes Stahlblech und geschmiedeter Schriftzug

Einiges hat sich getan in den letzten Monaten im Bereich des Haupt-Ortseingangs von Trier-Irsch. Abschlussprojekt war die Aufstellung von Schildern, die das Erscheinungsbild aller drei Ortseingänge verschönern.

Attraktives Schild – schönerer Ortseingang. TV-Foto: Ludwig Hoff

Trier-Irsch. (LH) Zufriedene Mienen bei den Mitgliedern des Trier-Irscher Ortsbeirats: Bei einem Festakt wurden die neuen Ortseingangsschilder ihrer Bestimmung übergeben. Profitieren von der Verschönerung soll nicht nur der Ortseingang von Trier kommend an der Irscher Straße, sondern auch die beiden anderen in Mühlen- und Hockweilerstraße wurden aufgewertet. Am meisten Arbeit steckt jedoch in der Gestaltung des Ortseingangs in der Irscher Straße durch den Bau einer Querungshilfe mit Fußgängerüberweg. Aber auch die nicht einladend wirkenden Glas-Sammelbehälter wurden ins Gewerbegebiet verfrachtet und die Bushaltestelle zurückversetzt. Ortsvorsteher Karl-Heinz Klupsch registrierte nur positive Kommentare zur die Gestaltung der Ortseinfahrten. Für die von Kunstschmied Michael Oberhausen ("Eine interresante Arbeit, die mir Spaß gemacht hat") gefertigten Ortseingangstafeln stellte der Rat 4000 Euro an Materialkosten aus seinem Budget zur Verfügung. Stefan Zang unterstützte die Aufstellaktion großzügig. Auch die 22 gepflanzten Bäume zu beiden Seiten der Irscher Straße bis zur Georgstraße wurden aus dem Topf des Ortsteilbudgets finanziert. Zur Herstellung der Tafeln verwendete Michael Oberhausen ein zehn Millimeter starkes, gewalztes Stahlblech. Der Schriftzug wurde aus geschmiedetem Vierkantmaterial hergestellt wie auch die Umrisse der Burg, das Wahrzeichen von Trier-Irsch schlechthin. Der Dank des Ortsbeirates richtete sich vor allem an die beteiligten Ämter der Trierer Stadtverwaltung.