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TV-Projekt: Gummibärchen aus dem Nachttresor

TV-Projekt : Gummibärchen aus dem Nachttresor

Grundschüler aus Mehring und Leiwen haben die Raiffeisenbank besucht – und dabei viel über Geld erfahren.

Wie sieht ein Tresorraum aus? Und wie kommt das Geld in den Geldautomaten? All diese Fragen können die Viertklässler der Grundschulen Mehring und Leiwen nach dem Besuch der Raiffeisenbank Mehring-Leiwen beantworten. Die Genossenschaftsbank unterstützt die Schulen auch als Volksfreund-Lesepate im Rahmen der Aktion „Paten machen Schule“ und ist zudem Partner der Volksfreund-Schulprojekte KLASSE! und Mini-KLASSE!

Mit ihren Klassenlehrerinnen Schmitt und Reh waren die Viertklässler aus Mehring und Leiwen jeweils rund zwei Stunden zu Besuch in den Filialen. Die Bankmitarbeiterin Anna Düpre und der Auszubildende Fabian Kordel stellten den Schüler zunächst die Besonderheiten und Sicherheitsmerkmale von Geldscheinen vor.

Dann erhielten die Schüler Einblicke ins Innenleben von Kontoauszugsdrucker und Geldautomat, und erfuhren so, wie der Terminal gefüllt wird, wenn er einmal leer ist. Dass es sich auch in Zeiten von Niedrigzinsen lohnt, Geld zu sparen, erarbeiteten die Schüler in einer Gruppenarbeit, als sie einen Lückentext vervollständigen mussten.

Der traditionelle Höhepunkt der Bankbesichtigungen ist immer die Führungen durch den Tresorraum. Die Kinder mussten alle Kräfte aufbieten, um die schwere Tür zu öffnen, bevor sie dann unter anderem die Schließfächer sahen. Besonders viel Spaß hatten die Schüler in Mehring, wo sie den Weg einer Geldkassette durch den Nachttresorschlitz bis in den Tresorraum verfolgten – und dort mit Gummibärchen aus der Geldkassette überrascht wurden.

Dann durften die Viertklässler schätzen, wie viel Münzgeld sich in einem Glas befand. Anschließend ging es um das Thema Fremdwährungen, und dass es in anderen Ländern nicht nur den Euro gibt. Zum Abschluss wurde jeder Schüler noch im Chefsessel des Bankvorstands fotografiert.