Gute Stimmung beim VDI-Moselbezirksverein

Gute Stimmung beim VDI-Moselbezirksverein

Auf seiner Jahreshauptversammlung hat der Moselbezirksverein des Vereins deutscher Ingenieure (VDI) eine positive Bilanz des vergangenen Jahres gezogen und blickte optimistisch in die Zukunft.

Trier. Der VDI-Moselbezirksverein nutzte seine Jahreshauptversammlung, um das eigene Profil und die Zielsetzung für das Jahr zu definieren: Kooperation und Förderung sollen eine wichtige Säule im Rahmen der verstärkten Öffentlichkeitsarbeit sein. Nicht nur wurden 4000 Euro Budget zur Unterstützung von naturwissenschaftlich orientierten Schulprojekten in der Region genehmigt. Auch ein neuer Technikpreis für Unternehmen wurde geplant, mit dem beispielhafte Ingenieurleistungen ausgezeichnet werden sollen. Auch der Rückblick auf das letzte Jahr fiel positiv aus: Die Exkursionen und Seminare des Vereins seien auf große Resonanz gestoßen, und die Zahl der studierenden Mitglieder ist gestiegen - derzeit sind 145 der insgesamt 903 Mitglieder an einer Hochschule eingeschrieben. Daniela Haubrich wurde zur neuen stellvertretenden Vorsitzenden gewählt, ihre Vorgängerin Illona Zeimenes wird neue Beisitzerin im Vorstand. Ein wichtiger Programmpunkt der Jahreshauptversammlung war die Ehrung der Jubilare: 50 Jahre Mitgliedschaft: Friedrich Wiegand (Trier) 40 Jahre Mitgliedschaft: Eckhard Schulz (Igel), Wolfgang Laser (Konz) und Harald Beitzel (Trier) 25 Jahre Mitgliedschaft: Michael Weber (Dodenburg), Klaus Walther (Luxemburg), Hans-Joachim Troesch (Hermeskeil), Volker Treffler (Trierweiler), Edwin Strupp (Tawern), Christoph Solga (Trier), Clemens Roeser (Hillesheim), Alfred Naschert (Uebersyren/Luxemburg), Albert Meiers (Mettendorf), Rainer Loscheider (Wawern), Gerhard Krütten (Zemmer), Stephan Karl (Trier), Matthias Henke (Schweich), Fritjof Heldt (Konz), Alexander Hartung (Bertrange/Luxemburg), Robert Hansen (Großlittgen), Wolfgang Goerlich (Luxemburg), Norbert Gierten (Weinsheim), Edgar Centurioni (Speicher), Klaus-Ulrich Breit (Hermeskeil), Johannes Bell (Wasserliesch) und Wolfgang Baur (Trier).red