HANDWERK

Handwerk Mit welchen konkreten Maßnahmen wollen Sie die unbefriedigende Standort-Situation des Handwerks in der Stadt Trier verbessern? Hans-Hermann Kocks, Hauptgeschäftsführer HWKJensen: Gemeinsame Beratung (HWK und Verwaltung) für Betriebe mit Standortproblemen sowie die Entwicklung vorhandener stadtnaher Flächen, z. B. in Trier-West und Trier-Nord im Rahmen der Konversion und auf dem Gelände des ehemaligen BAW's.

Es gibt auch andere attraktive Standorte mit Leerständen. Hierdurch würde der geplante Handwerkerpark Feyen überflüssig. Hilfen bei überregionalen Ausschreibungen. Das Handwerk braucht Aufträge, die Förderung von Energieeffizienzmaßnahmen löst hohe Investitionen aus.Holkenbrink: Das Handwerk spielt in Trier mit zirka 1000 Betrieben eine besondere Rolle. Wirtschaftsförderungspolitik in Trier muss deshalb Mittelstandsförderungspolitik sein. Die Betriebe müssen durch entsprechende Flächenangebote unterstützt werden. Der Handwerkerpark ist eine wichtige Maßnahme für das Handwerk. Das Planverfahren muss zügig fortgeführt werden. Eine Standortanalyse wird zusätzlich weitere Gebiete für mittelständische Wirtschaft, Handwerk und Gewerbe eröffnen, so z.B. in Trier-West und im Bereich der Bundeswehrkonversionsflächen.

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