Helfer zusammenführen

BITBURG (ten/doth) "Meine Integrationsarbeit besteht hauptsächlich aus Netzwerkarbeit", sagt die ehrenamtliche Integrationsbeauftragte von Bitburg, Monika Fink. Sie sei keine Patin von geflüchteten Familien, sondern nehme diesen einfach viel Arbeit ab: Cafés organisieren oder Leute finden, die Kurse für Asylbewerber anbieten.

Ihre zahlreichen Verbindungen machen ihr das möglich. Die ehemalige Landtagsabgeordnete (SPD) ist auch Vorsitzende des Bitburger Roten Kreuzes und hat in diesem Ehrenamt die Oberaufsicht über rund 500 hauptamtliche Helfer und Retter. "Das hilft sehr, denn es gibt viele Schnittmengen in beiden Feldern meiner Arbeit", erklärt sie.
Wenn Sie, liebe Leser, finden, dass Monika Fink aus Bitburg Respekt-Preisträger werden soll, rufen Sie an und stimmen Sie für sie unter der Rufnummer 0137 / 8226675-04* oder online unter <%LINK auto="true" href="http://www.volksfreund.de/respekt" text="www.volksfreund.de/respekt" class="more"%> ab.

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