Historiker beleuchtet politischen Mord im alten Rom

Historiker beleuchtet politischen Mord im alten Rom

"Der Kaiser als Mörder - Eine Kulturgeschichte kaiserlicher Gewalt" heißt ein Vortrag von Christian Rollinger am Donnerstag, 8. September, um 18 Uhr im Stadtmuseum Trier. Der politische Mord war in Rom gute Tradition - schließlich begann bereits die Republik mit dem Tyrannenmord.

Kaiser und kaiserliche Angehörige bedienten sich ebenfalls brutaler Gewalt - welchen Zwecken diente sie? Gegen wen richtete sie sich? Wann wurde aus kaiserlichen Hinrichtungen Mord und: Konnte der Kaiser überhaupt morden? Der Historiker Christian Rollinger von der Universität Trier beleuchtet diese Fragen in einem Vortrag. Der Eintritt: 5 Euro. red

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