Hochamt für heiligen Simeon in der Porta Nigra

Hochamt für heiligen Simeon in der Porta Nigra

Trier (red) Das Hochamt zu Ehren des heiligen Simeon am Ort seiner einstigen Einsiedelei in der Porta Nigra findet am Samstag, 9. September, um 19 Uhr statt. Es lädt ein die Direktion Burgen, Schlösser, Altertümer der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz.

Musikalisch gestalten die Messe der Kirchenchor der Basilika Liebfrauen und das Abteier Blechbläserquartett aus Hermeskeil. Die Porta Nigra genießt bei Besuchern unter den Trierer Römerbauten die größte Beliebtheit. Als größtes nördlich der Alpen erhaltenes römisches Stadttor wurde sie um 180 nach Christus als Teil der ältesten Stadtbefestigung errichtet. Mit dem griechischen Wandermönch Simeon, der im 11. Jahrhundert ein frommes Leben zurückgezogen in der Porta Nigra verbrachte, beginnt die wechselvolle nachantike Geschichte. Als Doppelkirche war sie ein bedeutendes Denkmal des mittelalterlichen Kirchenbaus.