Hunderte Besucher bei Feier zum 70. von Helmut Schröer

Hunderte Besucher bei Feier zum 70. von Helmut Schröer

Zahlreiche Gäste haben dem ehemaligen Trierer Oberbürgermeister Helmut Schröer heute beim Empfang zu seinem 70. Geburtstag gratuliert. Die CDU Trier hatte in die Nebenhalle der Arena Trier geladen.

Der CDU-Vorsitzende Bernhard Kaster lobte, Schröer habe "diese Stadt in Bewegung gehalten", gehöre bei der CDU zum Inventar und sei mit seinem ehrenamtlichen Engagement auch im Ruhestand noch ein vorbildlicher Bürger. Ein Lob, das auch Oberbürgermeister Klaus Jensen (SPD) aufnahm: "105.000 Bürger wissen zu schätzen, was Sie in der Stadt geleistet haben", sagte er an seinen Amtsvorgänger gewandt. Die CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner überbrachte die Glückwünsche der Landespartei und erinnerte an ihre erste Begegnung mit Schröer: Vor 17 Jahren überreichte er ihr in der IHK Trier ein Kollier, das sie dann ein Jahr als Deutsche Weinkönigin tru. Statt eines langen Rückblicks gab der ehemalige OB viel Dank zurück: vor allem an seine Familie und seine Frau Gisela, seine "super Mitarbeiter", die ehemaligen Mitglieder des Stadtvorstands, die Luxemburger Nachbarn, die durch Kulturministerin Octavie Modert vertreten waren, die Stadt Weimar ("ein Stück meines Lebens") und an Horst Langes, den langjährigen Trierer CDU-Chef, der ihn begleitet und politisch geprägt habe. Für den größten Lacher des Vormittags sorgten OB Klaus Jensen und Ex-OB Helmut Schröer gemeinsam. Jensen erinnerte an Schröers vom Papst verliehenen Gregorius-Orden, der ihm doch das Recht verleihe, in Rom auf einem Pferd einzureiten. Das stimme, meinte Schröer und griff sich gleich das Mikro: "Aber meine Frau hat gesagt, bei dir reicht auch ein Pony." Jensen stellte daraufhin städtische Hilfe in Aussicht: "Wir warten gespannt auf die Realisierung. An dem Tier soll's nicht liegen."

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