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REGIONALE WIRTSCHAFT: IHK: Kein Platz für Hass und Hetze in der Wirtschaft

REGIONALE WIRTSCHAFT : IHK: Kein Platz für Hass und Hetze in der Wirtschaft

(hw) Das Sommerfest der Industrie- und Handelskammer Trier ist ein launiger Treffpunkt für Wirtschaft und Politik. IHK-Präsident Peter Adrian hob bei seiner Begrüßung die Bedeutung des Ehrenamtes für die Wirtschaft hervor: „Ohne den Einsatz vieler Ehrenamtlicher wären die Aufgaben der Kammer nicht zu stemmen.“ Rund 1000 ehrenamtliche Mitarbeiter brächten sich unter anderem bei der Ausbildungsvorbereitung und den Prüfungen für die Azubis ein.

In den nächsten Wochen werde zudem eine neue Vollversammlung von den rund 28 500 Mitgliedsbetrieben gewählt.

Klare Kante vom IHK-Präsidenten: „In der Wirtschaft ist kein Platz für Hass und Hetze.“ Ministerpräsidentin Malu Dreyer, schon zum siebten Mal Gast, dankte Adrian für diese Einschätzung und stellte die gute Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Landesregierung heraus. Für Dreyer ist die Nachhaltigkeit in der Wirtschaft ein große Chance. „Ich sehe es als zentrale Aufgabe meiner Landesregierung, soziale Gerechtigkeit mit ökonomischem Erfolg und ökologischer Verantwortung zu verbinden. Dabei vertrauen wir auch auf die Innovationskraft der Unternehmen und Hochschulen“, so die Ministerpräsidentin.

Unter den rund 250 Gästen waren zahlreiche Landtagsabgeordnete, unter anderem zum ersten Mal AfD-Landeschef Junge.