IHRE MEINUNG

Zum Bericht "Party mit Karl Marx und Thea Jauch" über die Trierer Küchenparty (TV vom 20. März):

Nicht nur Hermann Münzel hat dieses Bene-Viez-Spektakel angeprangert. TV-Redakteurin Christiane Wolff wirft ihn mit Marx, Jauch und Schröer in einen Topf. 125 Euro für "elf Gänge von Gourmet- und Sterneköchen, 20 Weine von Top-Weingütern und Cocktails": Das ist eigentlich ein Schnäppchen angesichts der Preise auf den Karten eben derselben Etablissements. Ist das Ganze etwa eine Werbeverunstaltung? Dass Hermann Münzel von Frau Wolff auch noch in diesen Topf gerührt wird mit "Humor" der Schröers, macht den Eintopf schal. Eine Milchreis-Party wäre wirklich authentischer: Peter Schmalen und andere kochen wie aus Mutters Kochtopf. Dann wären die Spenden auch wirkliche. Und das Spendenaufkommen viel höher. Ich würde freiwillig Grießbrei mit Zimt kochen. Nach Gusto mit Apfelmus. Norbert Damm, Trier

Mehr von Volksfreund