Ihre meinung

Zur Verkehrsdiskussion in Trier schreibt dieser Leser:

Dass 60 Prozent des Verkehrsaufkommens in Trier selbst erzeugt werden, sagt über Sinn und Unsinn des Moselaufstiegs überhaupt nichts aus. Niemand dürfte heute noch bestreiten, dass die fortwährende Erschließung von Siedlungsflächen auf den östlichen Höhengebieten ohne angemessene Verkehrsanbindung massive Probleme geschaffen haben. Ist dadurch die Belastung durch den Durchgangs- und Schwerlastverkehr zu rechtfertigen? Trier möchte zu einer "Stadt am Fluss" werden, als die sie einmal gegründet wurde. Dass wird aber nicht möglich sein, solange die Straßen an ihrem linken und rechten Ufer Autobahnaufgaben übernehmen müssen - ob für Trierer oder Nichttrierer. Roland Eckert, Trier