IHRE MEINUNG

Zum Bericht "Harte Vorwürfe gegen die Caritas" (TV vom 17. Oktober) und Leserbrief "Stigmatisierung psychisch kranker Menschen" von Dirk Martini (TV vom 27. Oktober):

Der bei der Caritas hauptberuflich angestellte und nach Tarif bezahlte Diplomsozialarbeiter Dirk Martini trickst. Er dreht den Spieß um: In seinem Leserbrief geht es nicht um die arbeitsrechtliche Seite von Herrn S., sondern er redet jetzt von einer "Stigmatisierung psychisch kranker Menschen". Anstatt dass er als tariflich entlohnter Arbeitnehmer das Problem von Herrn S. aufnimmt (Es geht um die einer kirchlichen Institution würdige Bezahlung), kommt er auf einmal mit "sinnhaft tätig sein" (Gotteslohn?). Warum verzichtet er nicht auf einen Teil seines Gehalts, um solche Ungerechtigkeiten aufzufangen? Wer den im Internet abrufbaren Artikel "Der Computer rückt näher an den Sozialarbeiter heran" des Evangelischen Pressediensts über Dirk Martini liest, weiß mehr. Norbert Damm, TrierExtra

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